Eike Steckel mit silbernem Meisterbrief geehrt
Im Rahmen einer Feierstunde ist dem Metallbauermeister Eike Steckel am Freitag, 22. Mai 2026, der silberne Meisterbrief der Handwerkskammer Dortmund verliehen worden. Überreicht wurde die Auszeichnung durch Sabine Matuschowski. Zahlreiche Gäste aus Handwerk, Politik sowie Wegbegleiter des Familienunternehmens Steckel Metallbau nahmen an der Ehrung teil.
Besonders freute sich Steckel darüber, dass mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Holzwickede, Taufeck Essakali, auch ein ehemaliger Mit-Auszubildender der Firma unter den Gratulanten war. Beide hatten einst gemeinsam ihre Ausbildung im Unternehmen begonnen. Zu den Gästen gehörten außerdem der Kreishandwerksmeister und Obermeister der Metall-Innung Unna Christoph Knepper, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe, Detlef Schönberger sowie der Geschäftsstellenleiter Unna, Volker Stein. Seit 2016 engagiert sich Eike Steckel als Beisitzer in der Metall-Innung Unna.
Verbunden wurde die Ehrung mit einem Tag der offenen Tür auf dem Firmengelände der Steckel Metallbau GmbH im Gewerbegebiet Natorp. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über den Betrieb zu informieren und mit Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.
Die Geschichte des Familienunternehmens begann 1981 mit der Übernahme der damaligen Schlosserei Wilhelm Kötter in Unna-Afferde durch Hans Peter und Birgit Steckel. 1988 zog der Betrieb nach Holzwickede um. Eike Steckel trat 1996 in das Unternehmen ein. Mit viel persönlichem Einsatz entwickelte die Familie den Betrieb kontinuierlich weiter. Nach Ausbildung, Meistertitel und Weiterbildung zum Betriebswirt des Handwerks übernahm er 2011 die Geschäftsführung. Heute beschäftigt die Steckel Metallbau GmbH 15 Facharbeiter in den Bereichen Schutzplanken-, Stahl- und Metallbau sowie einen Auszubildenden in der Konstruktionstechnik. Die Ausbildung junger Menschen ist dem Unternehmen seit jeher ein besonderes Anliegen.
„Die Feier war ein Dankeschön an Mitarbeiter und Geschäftspartner. Ich verstehe den silbernen Meisterbrief als Anerkennung des bisher Erreichten – zugleich aber auch als Verpflichtung und Ansporn, das traditionelle Handwerk mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft verantwortungsvoll weiterzuführen“, so Eike Steckel.